Patriotische Telegram-Kanäle

Ich möchte hier alle mir bekannten patriotischen informativen Telegram-Kanäle aufzählen, welche im Informationskrieg unverzichtbar sind.

Identitäre Bewegung

Mein Kanal

Sollten noch jemanden andere patriotische Kanäle bekannt sein, bitte ich darum, mir das mitzuteilen. Ich werde den dann hinzufügen.

Gedenkzug am Kahlenberg

Es war Samstag der 9. September 2017, Tag des Gedenkzuges am Kahlenberg. Leider konnte ich physisch aus mehreren Gründen nicht dabei sein. Trotzdem zog ich mir das schwarze IB-T-Shirt mit dem weißgelben Schriftzug an. Dann kam der Notarzt.

Am Nachmittag erkrankte unsere Tochter, sie hatte sich einen Virus eingefangen. Nichts blieb im Magen, selbst während sie schlief musste sie sich übergeben. Wir dachten, dass sich der Magen wieder von selbst beruhigen würde und riefen daher nicht gleich den Notarzt. Die Situation verbesserte sich überhaupt nicht, deswegen riefen wir dann gegen 20 Uhr doch den Notarzt, der nach einer viertel Stunde kam.

Ich öffnete die Tür. Der Arzt und sein Gehilfe kamen herein. Begrüßung. Er sah mein T-Shirt und fragte mit einem etwas spöttischem Unterton, ob ich denn heute gar nicht am Cobenzl bin. Ich antwortete höflich und nett, dass meine Familie wichtiger wäre. Währenddessen gingen wir zur Patientin ins Wohnzimmer, wo meine Frau und unsere Tochter auf der Couch warteten. Der Arzt erklärte wie die Untersuchung ablief. Meine Frau erklärte es unserer Tochter auf Ungarisch (sie sprachen immer auf Ungarisch miteinander) was der Arzt jetzt untersuchen muss um sie etwas zu beruhigen und vorzubereiten. Plötzlich sah mich der Arzt mit aufgerissenen Augen an und stellte die (rhetorische) Frage in den Raum (um zu provozieren) ob meine Frau nicht Deutsch sprechen müsste. Über diese Frage war meine Frau sichtlich irretiert, ich wusste worauf er hinaus wollte. Er nickte zu meinem T-Shirt und meiner Frau die Anspielung anzudeuten. Ich musste schmunzeln. Diese Konversation führten wir während der Untersuchung. Ich antwortete ihm lächelnd: „Nein, ich bin ja kein Rassist. Wie kommens denn da drauf?“ Er blieb ernst und machte seine Arbeit. „Naja, was man so in den Medien liest“, antwortete er. Jetzt wird es skuril, dachte ich mir. Ich fragte ihn, welche Medien das seien. „Standard und so“ versuchte er selbstsicher zu kontern, als hätte er mir jetzt das beste Argument geliefert, wo ich keine Antwort mehr hätte.

Spätenstens jetzt musste ich laut auflachen. „Welche politische Richtung er sich denn erwarten würde, wenn er den Standard liest“, habe ich ihn daraufhin gefragt. „Glaubens nicht alles was in der Zeitung steht“, warf ich noch hinterher. Eine Antwort kam dann keine mehr, die Zeit reichte nicht aus für eine tiefergehende Diskussion, er war mit seiner Arbeit fertig, verschrieb uns ein Rezept, erklärte uns was wie einzunehmen sei und sah auch noch auf seinem Handy nach, wo die nächste Nacht-Apotheke sei.

Nach dem Verabschieden gingen beide wieder. Sein Gehilfe, ein junger Student, hat die ganze Zeit nichts gesagt. Er hat mich auch die ganze Zeit nicht angesehen, dürfte von mir anscheinend sehr angepisst gewesen sein. Bestimmt auch ein Linker.

Was mir noch aufgefallen ist, während der ganzen Konversation hat sich der Arzt, der hocken musste, und immer wenn er zu mir sah, weil ich seitlich hinter ihm gestanden bin, sich im Wohnzimmer umgesehen hat. Seine Augen suchten permanent irgendetwas hinter und neben mir, vermutlich irgendwelche verbotenen Zeichen oder Symbole, um mich endgültig abstempeln zu können. Jedoch konnte ich ihm damit nicht dienen, weil es sowas bei uns nicht gab.

Ich möchte noch extra erwähnen, dass der Arzt immer sehr höflich und respektvoll war. Er half unserer Tochter mit bestem Wissen und Gewissen, auch wenn wir politisch einer konträren Meinung waren. Er war in keinster Weise überheblich oder arrogant. Ich fand diesen „Schlagabtausch“ erfrischend und etwas witzig. Hoffentlich denkt er nocheinmal über das Ganze nach und recherchiert richtig, anstatt sich auf eine linke Zeitung zu verlassen.

Erster Stammtisch

Es brauchte drei Versuche (aus privaten Gründen) um endlich zum Stammtisch nach Ottakring zu kommen. Denn so ein Besuch ist nicht immer möglich, wenn man Familienvater ist und Verantwortung hat & gebraucht wird. Immerhin hat es diesmal funktioniert. Endlich konnte ich der IB ein Gesicht und persönliche Merkmale geben.

Ich bereitete mich mit der „richtigen“ Adjustierung vor, dazu zählte mein neues T-Shirt (Defend your clan) und etwas zur Selbstverteidigung (für alle Fälle). Die Aufregung war groß, neue Menschen, neues Lokal und neue Feinde. Leider muss man mit Angriffen der Linksradikalen rechnen, die bekanntlich nicht vor Gewalt, selbst wenn sie tödlich endet, zurückschrecken. Ich selbst bin kein gewaltbereiter Mensch, deswegen möchte ich mich nicht auf meine Fäuste verlassen & habe vorgesorgt. Endlich beim Lokal angekommen!

„Heute wegen geschlossener Gesellschaft geschlossen“ las ich da überraschend auf einem Schild. Anfangs für mich verwirrend, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Das ganze Lokal nur für die IB? Wow. Ich betrat trotzdem den Schanigarten und es haben sich schon einige kleinere & größere Grüppchen gebildet. Niemand hatte eine IB-Adjustierung, ich war anscheinend der Einzige. Der schwierigste Moment für mich war, Anschluss zu finden. Auch weil der erste Eindruck am meisten zählt. Ich blieb kurz mittig des Schanigartens stehen und suchte ein freies Plätzchen, jedoch waren schon alle Tische besetzt. Fuck. „Bier!“ war mein nächster Gedanke. Weil ja außerdem sowieso Selbstbedienung war, ging ich ins Gasthaus und besorgte mir eines. Wieder raus zu den anderen. Mittig suchend. Ich wurde von jemanden begrüßt und herzlich willkommen geheißen, er bat mich, mich zu einer kleineren der vielen Gruppen dazu zu gesellen. Wir prosteten. Alles gut.

Im Laufe des Abends lernte ich viele neue nette und vor allem gleichgesinnte Menschen kennen. Ich fühlte mich sehr angenommen. Es ergaben sich einige spannende Diskussionen, die teilweise sehr tiefsinnig und nicht immer politisch waren. Es wurde auch viel gelacht und es herrschte eine große Diversität, was die ganze Sache um einiges spannender machte. Keine Glatzen, keine Nazis und kein Gegröle. Es waren junge Menschen, die normal aussahen und sich in diesem Erscheinungsbild wohl fühlten. Auch ältere Herrschaften waren dabei, die unter anderem auch aufgezeigt hatten, wie ich, als die Frage gestellt wurde, wer zum ersten Mal da sei. Grob geschätzt waren ungefähr 50 Menschen beider Geschlechter da die gemütlich ein Bier tranken, Brote aßen und sich unterhielten.

Umso später es wurde, desto lockerer wurde es. Zum Schluss blieben noch 2 Gruppen zu je 7 Leuten. Es wurde lauter und lustiger, weil der Alkohol schmeckte. Immer noch keine Nazis die Hitlerpropaganda verbreiteten. Ganz im Gegenteil. Selbstreflexion war dieser Bewegung sehr wichtig, denn es waren selbstbewusste junge Menschen, denen ihr Handeln sehr wohl bewusst war und natürlich auch reflektiert damit umgingen. Niemand der Anwesenden wollte mit dem Strafrecht in Konflikt kommen, weil es auch verantwortungsbewusste Menschen waren. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass es so früher gewesen sein musste, als die Wiener Kaffeehauskultur entstand. Dort trafen sich Intellektuelle Menschen um sich auszutauschen und zu philosophieren. Denn es war hier nicht der Pöbel anzutreffen, sondern Menschen die sich mit dem Zeitgeschehen auseinandersetzten, politisch interessiert sind und vor allem auch Lösungen parat hatten. Aufgrund des hohen Niveaus, ist die Angst der Linken vor den Identitären gewissermaßen berechtigt. Hier wird nicht nur geredet und diskutiert, sondern auch (friedlich) gehandelt und Aktivismus betrieben. Dieser Aktivismus propagiert nicht, sondern zeigt Fakten auf.

Ich merkte, hier war ich richtig… DyC! Ich freue mich schon auf den nächsten Stammtisch.